JobGate:
In zwanzig Minuten zum Ausbildungsplatz!

Das ist durchaus möglich für SchülerInnen, die sich auf die JobGate gut vorbereitet haben.

Mit der JobGate stellten wir einen schnellen und unkomplizierten Erstkontakt zwischen Ausbildungsplatzsuchenden und Unternehmen her. Von Vorteil ist dabei, dass nicht die Bewerbungsunterlagen den Ausschlag für ein Erstgespräch geben. Vorurteilsfrei und auf Augenhöhe treffen AusbilderInnen und SchülerInnen aufeinander.

Der Sprung aus dem großen Stapel der Bewerbungsunterlagen in das Vorstellungsgespräch oder eine korrekte Online-Bewerbung ist die größte Hürde im Bewerbungsverfahren. Denn das Zeugnis ist nach wie vor meist ausschlaggebend für den weiteren Bewerbungsprozess.
Die JobGate umschifft diese Hürde. Die Schüler:innen treffen auf der Präsenz-Messe die Unternehmen bevor diese ihre Bewerbungsmappe gesehen haben.
Somit kann der erste persönliche Eindruck durchaus über dem Zeugnis stehen. Und wann haben die Schüler:innen sonst Gelegenheit, an einem Tag mit Personalverantwortlichen aus verschiedenen Unternehmen Vorstellungsgespräche zu führen?

Bitte auf das nebenstehende Bild klicken und durch die Broschüre mit dem aktuellen Ausbildungsangebot blättern oder hier als pdf. downloaden

Wichtig

Um den Betrieb überzeugen zu können, sollten die Schüler:innen sich vorab neben den angebotenen Ausbildungsberufen auch über die Unternehmen informieren. Sehr gut eignen sich hierfür die Internetseiten der jeweiligen Firmen. Die Schüler:innen sollten unbedingt aktuelle Bewerbungsunterlagen entsprechend den Angaben auf der Terminliste anfertigen. Diese werden den Unternehmen vorgelegt und zur weiteren Ansicht überlassen.

Recherche

Auch wenn alles etwas legerer zugeht, ist eine gute Vorbereitung der Schlüssel zu einem gelingenden Bewerbungsgespräch. Ein alter Spruch behält auch bei einem modernen Format wie der JobGate seine volle Gültigkeit: “Du bekommst keine zweite Chance für den ersten Eindruck”.
Eine gründliche Recherche im Internet über das Ausbildungsunternehmen und den Ausbildungsberuf sind dabei unabdingbar. Denn eines ist sicher: Die Frage, “warum interessieren Sie sich für diese Ausbildung und für unser Unternehmen?”, kommt auf jeden Fall und bei jedem Unternehmen. So wie ein Schüler|eine Schülerin das Gefühl haben möchte, dass das Unternehmen ihn oder sie aufgrund der Qualifikation und Persönlichkeit haben will, möchte auch das Unternehmen das Gefühl haben, der Schüler|die Schülerin interessiert sich für den Beruf und das Unternehmen.
Also stellt auch jedes Unternehmen die folgenden Fragen: “Was motiviert Sie zu genau diesem Ausbildungsberuf?”  und: “Was würden wir verlieren, wenn wir Sie nicht einstellten?”. Darauf sollten die Schüler:innen gut vorbereitet sein.

Erster Eindruck oft wichtiger als Noten

Sowohl die Bewerber:innen als auch die Unternehmen loben die Vorteile des Verfahrens. In der Regel, so im Feedback mit den Unternehmen immer wieder festgestellt, seien einige Minuten ausreichend, um herauszufinden, ob die Chemie und die Grundanforderungen für ein Wiedersehen stimmten.
Die Jugendlichen, auf der anderen Seite des Tisches, sehen eine Chance darin, mit ihrer Persönlichkeit und einem guten Eindruck zu punkten. “Das Beste ist eigentlich”, berichten uns die SchülerInnen, „dass die Firmen zuerst MICH sehen – und später erst die Noten!“

ABER:
Die Bewerbungsgespräche sind keine Garantie für das Zustandekommen eines Ausbildunsgsvertrags. Das hängt von ganz vielen Faktoren ab.
In jedem Fall ist es aber eine Chance für Schüler:innen mit Unternehmen in Kontakt zu kommen und auch neue Einsichten in die Berufswelt zu erhalten.
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Unser Angebot an Ihre Schüler:innen

Für Schüler:innen, die Unterstützung bei der Erstellung ihrer Bewerbungen benötigen, bieten wir beginnend am 03.03. bis einschliesslich 07.04. jeden Donnerstag von 14:00 Uhr bis 15:30 ein Zoom-Meeting an, in dem wir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

JobGate: Bewerbungsgespräche im 20 Minuten Takt
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